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Warum machen wir es nicht einfach? Die Psychologie der Klimakrise

Aktivität: Gastvortrag oder VortragGastvortragscience to public / art to public

Beschreibung

Für den Klimaschutz sind (fast) alle. Eigentlich. Wir wissen, was wir ändern sollten. Aber irgendwie kommt meist irgendwas dazwischen. Die Frage „Warum machen wir es nicht einfach?“, die Isabella Uhl-Hädicke in ihrem gleichnamigen Buch aus dem Blickwinkel der Psychologie stellt, ist daher wesentlich: Was hält Menschen davon ab, umweltfreundlich zu handeln? Wie sollte über den Klimawandel informiert werden, damit Menschen sich dem Thema öffnen und nicht auf Widerstand gehen? Versprechen freiwillige oder verpflichtende politische Maßnahmen mehr Erfolg? In dieser Diskussionsrunde mit kurzen Lesungen geht es schließlich um die Frage, wie wir den „inneren Umweltschweinehund“ überlisten können.
Die promovierte Psychologin Isabella Uhl-Hädicke forscht an der Universität Salzburg und berät Unternehmen, NGOs und Politik in Sachen Klimaschutz. 2021 wurde sie zur Österreicherin des Jahres nominiert, sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Klimarates des Österreichischen Bundesministeriums für Klimaschutz und hat seit 2022 eine Klimaserie mit Marcus Wadsak im ORF. Ihr Buch „Warum machen wir es nicht einfach? Die Psychologie der Klimakrise“ ist 2022 im Molden Verlag erschienen.
Zeitraum20 Jan. 2023
Gehalten amSprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut, Italien
BekanntheitsgradInternational

UN SDGs

Diese Aktivität trägt zu den folgenden UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) bei

  1. SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen
    SDG 13 – Klimaschutzmaßnahmen

Systematik der Wissenschaftszweige 2012

  • 501 Psychologie