Menschenrechtsmonitoring, Analyse, Reflexion und Beratung im Magistrat Salzburg, Abt.3 - Soziales, Bereich Bedarfsorientierte Mindestsicherung

Beschreibung

Gerade im Hinblick auf die Bezeichnung 'Menschenrechtsstadt Salzburg' erhebt der Magistrat Salzburg den Anspruch, der darin zum Ausdruck gebrachten Selbstverpflichtung vollinhaltlich zu entsprechen und Verfahrensabläufe sowie insbesondere direkte Kontakte zur Bevölkerung entsprechend menschenrechtskonform zu gestalten.

Beobachtung von mindestens zwei Gesprächen zwischen jedem/r Mitarbeiter/in des Magistrats Salzburg/Bedarfsorientierte Mindestsicherung und Klient/innen. Diesbezüglich werden schriftliche Aufzeichnungen von Seiten des ÖIM für die nachherige Analyse geführt. Es besteht von Seiten des Magistrats Salzburg der ausdrückliche Wunsch, sämtliche Mitarbeiter/innen in den Begleitungsprozess einzubeziehen.

Es soll ein Menschenrechtsmonitoring durch Beobachtung und Evaluierung der direkten Kontakte zwischen Antragsteller/innen und Behörde im Bereich Bedarfsorientierte Mindestsicherung durchgeführt werden. Dabei sollen gute Praktiken iSv best practice Modellen hervorgehoben und gefestigt werden. Ebenso sollen Schwachstellen im System bzw. im unmittelbaren Kontakt zwischen Behörde und Klient/innen erkannt und Hilfestellung zur Verbesserung dort geboten werden, wo Veränderungsbedarf gegeben ist, um einen menschenrechtskonformen Umgang zwischen Behörde und Betroffenen sicherzustellen.
KurztitelMenschenrechtsmonitoring
AkronymMenschenrechtsmonitoring
StatusAbschlussdatum
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende24/04/1531/12/15

Systematik der Wissenschaftszweige 2002

  • 5252 Grund- und Menschenrechte

Systematik der Wissenschaftszweige 2012 (6-Steller)

  • 505006 Grundrechte

Systematik der Wissenschaftszweige 2012

  • 505 Rechtswissenschaften