Projekte pro Jahr
Projektdetails
Beschreibung
Das geplante Projektvorhaben baut auf den Konsortien und Erkenntnissen aus zwei Vorprojekten (fem*MAD, FFG, 10/2019 - 09/2022 bzw. all*makers, FFG, 10/2022 - 09/2023) auf. Für den vorliegenden Antrag wurde das Konsortium um zusötzliche PartnerInnen erweitert.
Das geplante Projekt beschäftigt sich mit Making. Making ist aus der aktuellen Innovationslandschaft nicht wegzudenken. Makers Spaces haben zum Ziel, ihre Nutzer*innen zu unterstützen – in der Aneignung von handwerklichen Fertigkeiten, der Kreation von Produkten, dem Lernen über Technologie und dem Treffen anderer Makers*. Making hat großes Potenziale für die Vermittlung von Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), Wissenschaft kann durch Making praktisch erfahren werden. Der Stand der Forschung zeigt, dass Making mit Vorteilen einhergeht. Umso problematischer ist es, dass Making wenig divers ist.
Hier soll das Projekt Pop*Up ansetzen. Im Projekt soll ein pop-up Makerspace und entsprechenden Vermittlungsformate entwickelt und erprobt werden. Dieser Ansatz adressiert gezielt zwei Defizite die aktuell mit Making und MINT- Ausbildung einhergehen. Zum einen ist – wie erwähnt – Making und die Maker Community oft nicht divers, zum anderen liegt die fehlende Diversität in MINT bzw. Making auch an internalisierten Rollen- und Kompetenzz-Zuschreibungen. Frauen* und Mädchen* werden etwa weniger technische Kompetenzen und Fähigkeiten zugeschrieben und sehen sich auch selbst als weniger kompetent im Vergleich zu Männern*. Um die Diversität in MINT und Making zu fördern, sind sowohl frühe, zugängliche Angebote für alle sowie gezielte Interventionen gegen stereotype Rollenzuschreibungen durch den Abbruchdas Aufbrechen traditioneller Verhaltensmuster und die Ermöglichung von Rollentausch entscheidend. Langfristige Formate ermöglichen dabei, diese Interventionen nachhaltig zu verankern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, verschiedene Rollen spielerisch auszuprobieren. Pop*Up adressiert dabei eine große Bandbreite an Diversitätsdimensionen und verfolgt einen intersektionalen Ansatz. Innere Dimensionen, die dabei besonders betrachtet werden, sind Gender, eEthnische Zugehörigkeit, soziale Klasse, sowie pPhysische/psychische Fähigkeiten. Stärkere Effekte sind auf den äußeren und oOrganisationale Dimensionen zu erwarten, da hier stärkere Effekte auf das Selbstbild der Jugendlichen zu erwarten ist. Hier werden voraussichtlich besonders Dimensionen wie (Aus)Bildung, Freizeitverhalten, Gewohnheiten sowie Gruppenzugehörigkeit und Schulort eine Rolle spielen. Pop*Up adressiert das Ausschreibungsziel „Gestaltung einer chancengerechten Zukunft“ indem es danach strebt die Chancen von Jugendlichen im Bereich MINT zu verbessern und ihnen aktive Möglichkeiten zur Gestaltung aufzeigt. Im Rahmen des Projekts Pop*Up wird Innovationskompetenzen und -kapazitäten österreichischer Unternehmen gestärkt. mit dem Ziel (aufbauend auf Vorprojekten) ein konkretes Innovationsvorhaben (einen Pop Up Makerspace und dazugehörige Vermittlungsformate) umzusetzen und nach Projektende als Produkt/Service zu etablieren. Eine langfristige Etablierung und Erprobung des Pop*Up Makerspace kann nur durch Förderung erreicht werden. Zudem bietet die Förderung einen gewichtigen Anreiz, um dieses Vorhaben in einem Innovationsnetzwerk durchzuführen und stärkt so die Zusammenarbeit und Vernetzung von Institutionen.
Das geplante Projekt beschäftigt sich mit Making. Making ist aus der aktuellen Innovationslandschaft nicht wegzudenken. Makers Spaces haben zum Ziel, ihre Nutzer*innen zu unterstützen – in der Aneignung von handwerklichen Fertigkeiten, der Kreation von Produkten, dem Lernen über Technologie und dem Treffen anderer Makers*. Making hat großes Potenziale für die Vermittlung von Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), Wissenschaft kann durch Making praktisch erfahren werden. Der Stand der Forschung zeigt, dass Making mit Vorteilen einhergeht. Umso problematischer ist es, dass Making wenig divers ist.
Hier soll das Projekt Pop*Up ansetzen. Im Projekt soll ein pop-up Makerspace und entsprechenden Vermittlungsformate entwickelt und erprobt werden. Dieser Ansatz adressiert gezielt zwei Defizite die aktuell mit Making und MINT- Ausbildung einhergehen. Zum einen ist – wie erwähnt – Making und die Maker Community oft nicht divers, zum anderen liegt die fehlende Diversität in MINT bzw. Making auch an internalisierten Rollen- und Kompetenzz-Zuschreibungen. Frauen* und Mädchen* werden etwa weniger technische Kompetenzen und Fähigkeiten zugeschrieben und sehen sich auch selbst als weniger kompetent im Vergleich zu Männern*. Um die Diversität in MINT und Making zu fördern, sind sowohl frühe, zugängliche Angebote für alle sowie gezielte Interventionen gegen stereotype Rollenzuschreibungen durch den Abbruchdas Aufbrechen traditioneller Verhaltensmuster und die Ermöglichung von Rollentausch entscheidend. Langfristige Formate ermöglichen dabei, diese Interventionen nachhaltig zu verankern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, verschiedene Rollen spielerisch auszuprobieren. Pop*Up adressiert dabei eine große Bandbreite an Diversitätsdimensionen und verfolgt einen intersektionalen Ansatz. Innere Dimensionen, die dabei besonders betrachtet werden, sind Gender, eEthnische Zugehörigkeit, soziale Klasse, sowie pPhysische/psychische Fähigkeiten. Stärkere Effekte sind auf den äußeren und oOrganisationale Dimensionen zu erwarten, da hier stärkere Effekte auf das Selbstbild der Jugendlichen zu erwarten ist. Hier werden voraussichtlich besonders Dimensionen wie (Aus)Bildung, Freizeitverhalten, Gewohnheiten sowie Gruppenzugehörigkeit und Schulort eine Rolle spielen. Pop*Up adressiert das Ausschreibungsziel „Gestaltung einer chancengerechten Zukunft“ indem es danach strebt die Chancen von Jugendlichen im Bereich MINT zu verbessern und ihnen aktive Möglichkeiten zur Gestaltung aufzeigt. Im Rahmen des Projekts Pop*Up wird Innovationskompetenzen und -kapazitäten österreichischer Unternehmen gestärkt. mit dem Ziel (aufbauend auf Vorprojekten) ein konkretes Innovationsvorhaben (einen Pop Up Makerspace und dazugehörige Vermittlungsformate) umzusetzen und nach Projektende als Produkt/Service zu etablieren. Eine langfristige Etablierung und Erprobung des Pop*Up Makerspace kann nur durch Förderung erreicht werden. Zudem bietet die Förderung einen gewichtigen Anreiz, um dieses Vorhaben in einem Innovationsnetzwerk durchzuführen und stärkt so die Zusammenarbeit und Vernetzung von Institutionen.
| Kurztitel | POPUP |
|---|---|
| Akronym | POP*UP |
| Status | Laufend |
| Tatsächlicher Beginn/ -es Ende | 1/11/25 → 31/10/28 |
Projekte
- 2 Abgeschlossen
-
All*Makers*: All Kinds of Makers*
Fuchsberger-Staufer, V. (Projektmitarbeiter/in), Tscheligi, M. (Projektmitarbeiter/in), Smit, G. D. (Projektmitarbeiter/in), Murer, M. (Projektleitung) & Campreguer Franca, N. (Projektmitarbeiter/in)
1/10/22 → 30/09/25
Projekt: Forschung
-
FEM*mad: Female Engagement in Making * a difference
Fuchsberger-Staufer, V. (Projektleitung)
1/10/19 → 30/09/22
Projekt: Forschung